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Schlechte Düfte im Auto: Was tun?

Für schlechte Gerüche im Auto gibt es meist eindeutige Ursachen. Doch wie bekommt man diese wieder los? Die passenden Tipps und Tricks hierzu in diesem Artikel.

Essensreste und Schmutz

Oft liegt die Ursache eines üblen Geruchs an Schmutzansammlungen oder auch an Essensresten, die sich über die Zeit angesammelt haben. Hier hilft eine gründliche Reinigung.

2. Kalter Zigarettenrauch

Tabakgeruch im Auto ist hartnäckig. Meist hilft eine gewöhnliche Innenreinigung nicht, um den Geruch wieder los zu bekommen. Tipp: Über Nacht etwas Kaffee in den Innenraum des Pkw stellen. Alternativ kann man es auch mit einem Schälchen mit Essig oder einer Natron-Zitronenmischung versuchen. Wenn lange und oft im Auto geraucht wurde, hilft meist nur noch die Reinigung von einem Profi.

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3. Bakterien in der Klimaanlage

Breitet sich ein schlechter Geruch nach dem Einschalten der Klimaanlage aus, liegt es höchstwahrscheinlich an Pilzen und Bakterien, die sich auf dem Verdampfer und im Gebläse angesiedelt haben. Hier sollte ohnehin reagiert und Abhilfe geschaffen werden, da das auch ein gesundheitliches Thema ist.
Die Lösung: Die Klimaanlage desinfizieren, um der Ausbreitung der Mikroorganismen zu stoppen. Das kann man auch selbst als Laie durchführen. Dafür gibt es zum einen Sprays, die im Innenraum verdampfen oder einen Schaum, der direkt auf den Verdampfer gesprüht wird.

Beide Varianten wirken effektiv und stoppen die Geruchsbildung.

Wichtig zu beachten: Die Klimaanlage sollte alle zwei bis drei Jahre mal vom Profi gewartet werden. Hier wird dann das Kühlmittel aufgefüllt und das Klimasystem auf Dichtigkeit geprüft.
Tipp: Bleibt mal keine Zeit und es muss schnell gehen: Dann lassen sich die Gerüche auch kurzfristig mit Febreze von Wark24.de neutralisieren.

4. Verstopfter Pollenfilter

Wenn der Pollenfilter verstopft ist, kann er ebenso einen schlechten Geruch im Auto verursachen. Wenn dies der Fall ist, funktioniert der Luftaustausch nicht mehr richtig und es kommt zu einer Feuchtigkeitsbildung. Dadurch entsteht genau der richtige Nährboden für Mikroorganismen wie Schimmel und Bakterien, die in diesem Fall für schlechte Luft sorgen.
Die Lösung: Den Pollenfilter austauschen. In Sachen Gesundheit sollte auf einen Aktivkohlefilter zurückgegriffen werden. Dieser ist kaum teurer als normale Papierfilter und filtert (neben Pollen und Staub) zusätzlich schädliche Stickoxide aus der Luft.

5. Feuchtigkeit im Innenraum

Zu viel Feuchtigkeit im Innenraum sorgt für einen unangenehmen modrigen, schimmeligen Geruch. Die Ursache kann unter anderem ein verstopfter Innenraumfilter sein, der eine feuchte, mufflige Luft verursacht. So ein Filter lässt sich in der Regel schnell und unkompliziert austauschen. Wichtig ist auch, dass alle äußeren Abläufe für Wasser freigelegt werden. Wenn sich hier das Wasser staut, kann es unter Umständen in den Innenraum gelangen. Eine weitere Ursache ist nasse Kleidung, mit der die Feuchtigkeit ins Fahrzeuginnere gelangt ist. In diesem Fall helfen spezielle Auto-Entfeuchter oder ein Säckchen mit Katzenstreu.
Tipp: Ein regelmäßiger Betrieb der Klimaanlage zieht aus der Luft Feuchtigkeit, was auch dafür sorgt, dass der Innenraum trockengehalten wird.

Bildnachweis: Aleks Gedeiko/Adobe Stock

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